Keine 30 Sekunden waren rum, als Adriano Grimaldi das erste Tor erzielte. Michele Rizzi legte per Doppelschlag (15./16.) nach. Die weiteren Treffer vor der Pause gingen auf das Konto von Edisson Jordanov (21.), erneut Grimaldi (24.) und Sinan Tekerci (30.). Das Ehrentor des Gastgebers gelang Daniel Griesdorn aus dem Gewühl (35.).
Der Underdog hatte sein Soll damit eigentlich erfüllt, doch nach dem Wechsel hielten die Mauritzer sogar ihren Kasten weitgehend sauber. Nur Tobias Rühle (52.) und Sandrino Braun (83.) legten noch nach. Allerdings wurde der Platz im zweiten Durchgang auch immer schwerer zu bespielen. „Die Anzahl der Pfützen hat deutlich zugenommen“, nahm Trainer Horst Steffen seine zweite Reihe in Schutz. „Ins Detail gehen müssen wir nicht, aber einige Jungs haben schon Spaß gemacht“, lautete sein Resümee. Gemeint waren wohl gerade Rizzi und Jordanov. Von Etablierten setzten sich auch Stéphane Tritz und Lion Schweers durchaus in Szene.


